Yuneec Typhoon H Plus – Die richtige Drohne kaufen

Eine Drohne kaufen – für viele der Beginn einer langen Leidenschaft

Fliegen – das ist der Traum vieler Menschen, so lange es die Menschheit gibt. Und tatsächlich hat man heute bereits so gut wie alles dafür getan, der Menschheit diesen Traum zu erfüllen. Jeder kann nahezu zu jeder Zeit in ein Flugzeug steigen und an irgendeinen Ort auf der Welt fliegen. Wer das notwendige Kleingeld zur Verfügung hat, kann auch selbst einen Pilotenschein machen und mit einer eigenen oder einer geliehenen Maschine um die Welt reisen. Sogar bis zum Mond ist der Mensch bereits geflogen. Und doch hat in den letzten rund zehn Jahren ein kleines Produkt es geschafft, die Begeisterung der Masse so anzuziehen, dass aus einem Nischenprodukt so etwas wie ein kleines Mainstream-Hobby geworden ist. Der Drohnenflug hat sich in den ein – zwei Jahrzehnten zu einem Hobby für alt und jung entwickelt und ist schon lange nicht mehr nur eine Beschäftigung für Militärs und Technikverrückte. Denn die Bedienung der Drohnen z.B. der Yuneec Typhoon H Plus wird zum einen immer leichter und zum anderen bieten immer mehr technische Möglichkeiten auch immer mehr Spaß und einzigartige Erlebnisse mit einer solchen Drohne. Wer sich also eine Drohne kaufen möchte und selbst einmal die Erfahrung machen möchte in die Luft abzuheben, der wird schnell feststellen, dass hier ein hohes Suchtpotenzial besteht.

Die Drohne mit Kamera – das Prunkstück auf dem Drohnenmarkt

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Drohnenmodellen, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden können. Drohnen, die für gewerbliche Zwecke genutzt werden zum Beispiel in der Landwirtschaft, in der Industrie oder in der Transportwirtschaft. Aber auch für den privaten Gebrauch haben die Anbieter in den letzten Jahren eine Menge unterschiedlicher Modelle in den verschiedensten Größen und mit starken Variationen in der Ausstattung auf den Markt geworfen. Was allerdings die Drohnenliebhaber schon immer besonders begeistert hat, ist die Drohne mit Kamera. Kein Wunder, kann man mit einer solchen Kameradrohne doch atemberaubende Luftaufnahmen machen. Tolle Landschaftsaufnahmen von den Wipfeln der Bäume der endlosen Waldlandschaft, die im leichten Nebel liegt sind ebenso schön wie Filme vom Überflug über einen großen Fluß wie dem Rhein oder Mosel. Auch die Aufnahmen eines rasanten Fluges über ein weites Feld hat ihren Reiz. Und wenn dann noch Tiere ins Spiel kommen, wird es oftmals besonders schön. Das Drohnen mit Kameras dazu noch eine Menge zusätzlicher Funktionen bereit halten, wie zum Beispiel eine Follow Me Funktion, mit der man eine Drohne beispielsweise anweisen kann dem Träger der Drohnensteuerung zu folgen, während dieser mit dem Fahrrad oder einem anderen Fortbewegungsmittel an einem Fluß entlangfährt oder während er auf einem Spaziergang das Atemberaubende Panorama der Berge genießt, macht sie natürlich noch attraktiver.

FPV-Flights – ein Spaß der keine Grenzen zu kennen scheint

Was an einer Drohne mit Kamera wohl die atemberaubendste Möglichkeit ist, ist der FPV-Flight. Das FPV steht dabei für „First Person View“ und bedeutet so viel wie „Ich-Perspektive“. Wer einen FPV Flight durchführt, lässt sich von der Kamera seiner Drohne die Bilder direkt auf ein FPV-Display oder, besser noch, auf eine FPV-Brille übertragen. Trägt man beispielsweise eine FPV fähige Digitalbrille hat man schnell den Eindruck, man würde im Cockpit der Drohne sitzen und selbst mehrere Hundert Meter über der Erde seine Runden drehen. Wer also immer schon einmal davon geträumt hat, die Welt aus dem Cockpit einer kleinen Maschine zu sehen, aber bis heute nie so richtig den Mut hatte in eine solche Maschine einzusteigen, hat mit einem FPV-Flight beste Möglichkeiten, diesen Traum wahrzumachen.

Noch spannender wird dieses Element, wenn man an einem FPV-Race teilnimmt. Entsprechende Drohnen Rennen finden inzwischen weltweit statt. Dabei gibt es längst professionelle Ligen und Rennveranstaltungen, an denen echte Flugprofis teilnehmen. Diese kann man teilweise im Fernsehen verfolgen. Dabei erlebt man rasante Rennen durch alte Einkaufszentren, durch Sportstadien oder durch die Tunnel einer stillgelegten U-Bahn-Station. Wer lieber selbst die Hand an die Drohnensteuerung legen möchte, der findet immer mal wieder entsprechende kleinere Rennen in ruhigen Waldgebieten, auf weiten Feldern oder in leeren Tiefgaragen.

Für den Einstieg eine gute Wahl – einen Quadrocopter kaufen

Aller Anfang ist schwer – das gilt insbesondere für den Flug mit einer Drohne. Denn die Technik will erst einmal verstanden werden. Darüber hinaus reagiert jede Drohne in ihrem Flugverhalten, in ihrer Haltung in der Luft etwas anders. Und jeder Drohnentypen hat seine ganz bestimmten Eigenarten in der Fluglage, in der Sicherheit in der Luft und natürlich in seinem Reaktionsverhalten auf Steuerungsmanöver. Wer sich auf dem Drohnenmarkt umsieht wird am ehesten über die folgenden Modelle stolpern:

  • Tricopter
  • Quadrocopter
  • Hexacopter
  • Octocopter
  • Mini Quadrocopter

Vor allem der Mini Quadrocopter und der Quadrocopter sind als Einsteigerdrohnen besonders beliebt. Denn während der Tricopter am ehesten für Kunstflüge geeignet ist, der Hexacopter und der Octocopter, dank ihrer zusätzlichen Rotoren und der damit verbundenen größeren Kraft auch größere Gewichte transportieren können, reicht der Quadrocopter von der Kraft her für den Transport und die Nutzung einer guten Action-Cam vollkommen aus und ist vom Flugverhalten und von der Steuerbarkeit her in der Regel am leichtesten zu händeln. Wer seine ersten Erfahrungen lieber im Haus machen möchte, der sollte auf einen Mini Quadrocopter zurückgreifen – wer in der freien Natur fliegen möchte, der kann ruhigen Gewissens einen Quadrocopter kaufen. Als Einsteigerdrohne kann man mit diesem Drohnentyp nichts falsch machen.

Zu Beachten ist dabei allerdings, dass man, wenn Drohnen im Freien aufsteigen lassen möchte, zum einen eine Drohnenversicherung abschließen muss, die das Haftpflichtrisiko im Fall eines Schadens trägt. Und zum anderen gibt es eine ganze Reihe gesetzlicher Richtlinien für den Flug mit Drohnen. Unter anderem die, dass man mit einer Kameradrohne nur dann über bewohntes Gebiet fliegen darf, wenn man von den Anwohnern eine ausdrückliche Genehmigung hat. Wer also die Drohne im eigenen Garten steigen lassen möchte, sollte vorher das Einverständnis seiner Nachbarn einholen – und zwar am Besten schriftlich. Sonst könnte es unter Umständen rechtliche Schwierigkeiten geben. Für den Drohnenflug ohne Kamera braucht man eine solche Genehmigung der Anwohner natürlich nicht. Darüber hinaus muss jede Drohne inzwischen gekennzeichnet sein. Das bedeutet, dass Name und Anschrift des Eigentümers auf der Drohne gut erkennbar angebracht werden müssen.

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